Prof. Dr. Katja Maaß

Pädagogische Hochschule Freiburg
Institut für Mathematische Bildung Freiburg, IMBF International Centre for STEM Education, ICSE
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STEMkey

Teaching standard STEM topics with a key competence approach

Das Projekt STEMkey entwickelt Seminar-Module für die Hochschulausbildung zukünftiger MINT-Lehrer*innen.

Allzu oft wurde in der Vergangenheit der Schulunterricht in den MINT-Fächern als pure Wissensvermittlung verstanden und die einzelnen Disziplinen voneinander unabhängig unterrichtet. STEMkey möchte zukünftige Lehrer*innen ermutigen, eine interdisziplinäre Herangehensweise an MINT-Themen zu entwickeln und dabei auch einen Fokus auf die gegenwärtig so relevanten Schlüsselkompetenzen zu legen. Denn nur so können zukünftige Lehrer*innen Schüler*innen auf die heutigen Erfordernisse der modernen (Berufs-)Welt vorbereiten.

STEMkey entwickelt dafür verschiedene Module für die Lehrer*innen-Ausbildung, die aufzeigen, wie MINT-Standardthemen mit der Entwicklung zentraler Schlüsselkompetenzen verknüpft werden können.

Ergänzend wird im Laufe des Projekts eine Summer School angeboten, die Lehramtsstudierenden die Möglichkeit gibt, sich intensiv mit diesen Themen und im Austausch mit Lehrenden und Lernenden aus ganz Europa auseinanderzusetzen. Im Rahmen von nationalen und internationalen Veranstaltungen und Konferenzen werden die Ergebnisse des Projekts mit einem fachkundigen Publikum diskutiert.

 Das Projekt vereint 12 europäische Hochschulen, die im Bereich der universitären Lehrer*innen-Ausbildung arbeiten. Diese Projektpartner verfügen über Expert*innen in den Bereichen kompetenzbasierte mathematische und naturwissenschaftliche Bildung.

 Das Projekt STEMkey wird im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäischen Union (Leitaktion 2 Strategische Partnerschaften) gefördert und wird am International Centre for STEM Education (ICSE, Internationales Zentrum für MINT-Bildung) der Pädagogischen Hochschule Freiburg koordiniert.

 Koordinierende Institution: International Centre for STEM Education (ICSE), Pädagogische Hochschule Freiburg

Projektkoordinator: Frau Prof. Dr. Maaß

Projekt-Website: noch im Aufbau

Projektmanagerin: Elena Schäfer

Projektlaufzeit: 09/2020 – 08/2023

Grant Agreement Nummer: 2O2O-I-DEO1.KA2O3.OO5671

 

 Projektkonsortium

  • Prof Katja Maass, ICSE International Centre of STEM Education, University of Education Freiburg, Germany
  • Prof Dr Susanne Kapelari, Universität Innsbruck, Austria
  • Maria Evagorou, University of Nicosia, Cyprus
  • Prof PhDr Martin Bilek, Charles University, Czech Republic
  • Prof Željka Milin Šipuš, University of Zagreb, Croatia
  • Valentina Dagiene, Vilnius University, Lithuania
  • Dr Michiel Doorman, Universiteit Utrecht, Netherlands
  • Prof Annette Lykknes , Norwegian University of Science and Technology, Norway
  • Assistant Prof Mónica Baptista, University of Lisbon, Portugal
  • Prof. Sona Ceretkova, University of Constantine the Philosopher, Slovakia
  • Prof Andrej Šorgo University of Maribor, Slovenia
  • Dr Gultekin Cakmakci, Haceteppe Universit, Turkey

MOST

Meaningful Open Schooling Connects Schools To Communities

Das von der EU geförderte Projekt MOST unterstützt Schulen dabei, gemeinsam mit außerschulischen Akteuren vor Ort umweltbezogene Projekte durchzuführen. Unter dem Stichwort „Open Schooling“ geht es darum, in Zusammenarbeit mit Eltern, ortsansässigen Unternehmen, Mitarbeitern der örtlichen Verwaltung oder außerschulischen Wissensvermittlern eine ökologische Fragestellung wissenschaftlich zu bearbeiten und regional umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln. Indem sich alle Teilnehmenden mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einbringen, lernen sie nicht nur von- und übereinander, sondern erweitern ihre (natur-) wissenschaftlichen Kenntnisse und transversalen Kompetenzen. Ziel ist, bei allen Teilnehmern Interesse an den Naturwissenschaften und wissenschaftlichem Arbeiten zu wecken, was auf lange Sicht dazu führen wird, dass zukünftig mehr Schüler*innen in Europa eine naturwissenschaftliche Laufbahn einschlagen – ein Ziel, das angesichts der fortschreitenden technischen Entwicklungen und globalen ökologischen Herausforderungen für die EU von großer Bedeutung ist.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich 23 Partner aus zehn europäischen Ländern im MOST Konsortium zusammengeschlossen. Sie unterstützen Schulen, offene Schulprojekte zu den Themen Abfallwirtschaft und Energieverbrauch zu initiieren, helfen bei der Suche nach geeigneten Partnern vor Ort und begleiten die Durchführung der Projekte mit pädagogischen und wissenschaftlichen Materialien. Drüber hinaus wird das Projekt MOST anhand von quantitativen und qualitativen Instrumenten umfangreich evaluiert. Überprüft wird dabei unter anderem, inwieweit Wissensvermittlung und (natur-)wissenschaftliches Interesse aller Teilnehmer durch die Durchführung von offenen Schulprojekten gefördert wird.

In der dreijährigen Laufzeit arbeitet das Projekt MOST auf drei Ebenen: In allen zehn Ländern werden auf regionaler Ebene offene Schulprojekte initiiert, die auf nationaler Ebene untereinander vernetzt werden. Dazu dienen MOST-Messen, die den Austausch von Erfahrungen und Beispielen erfolgreicher „Open Schooling“ Projekte ermöglicht. Auf europäischer Ebene wird ein „Open-Schooling“-Netzwerk entstehen, das die Idee in die Breite trägt und in Zukunft europaweit von Schulen und Akteuren genutzt werden kann. Darüber hinaus wird eine europäische MOST Konferenz verschiedenste Akteure zu einem lebendigen Netzwerk für innovatives Lernen in den Naturwissenschaften verbinden.

Kern des Projekts ist die Einbeziehung verschiedenster Akteure: Wissenschaft und Forschung, schulische und außerschulische Bildungsträger, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - vor Ort durch die Zusammenarbeit im Rahmen der „Open Schooling“ Projekte wie auch in der Zusammensetzung des Projekt-Konsortiums, in dem alle genannten Akteure vertreten sind. Die Kooperation verschiedenster Akteure ist die Voraussetzung für die Erarbeitung von Lösungsansätzen, die die Bedürfnisse aller Betroffenen einbezieht. Das ist zugleich ein Motor für Innovation, der alle Teilnehmer motivieren wird, sich langfristig zu engagieren.

 

 Projektkonsortium

Prof Katja Maass, Pädagogische Hochschule Freiburg, Deutschland

Prof Dr Susanne Kapelari, Universität Innsbruck, Österreich

Prof Dr Ragnhild Lyngved Staberg, Norwegian University of Science and Technology, Norwegen

Dr Josette Farrugia, Universita ta Malta, Malta

Prof Dr Marta Romero Ariza, Universidad de Jaen, Spanien

Dr Michiel Doorman, Universiteit Utrecht, Niederlande

Prof. Dr Gultekin Cakmakci, Hacettepe Universitesi, Türkei

Prof PhDr Martin Bilek, Univerzita Karlova, Tschechien

Assoc. prof. Egle Jasute, Vilnius Universitetas, Litauen

Prof Dr Jesper Boesen, Högskolan för Lärande och Kommunikation, Schweden

Peter Maaß, Walther Rathenau Gewerbeschule, Deutschland

Gerda Stuchlik, Stadt Freiburg, Deutschland

Mete Kizilkaya, Ministry of National Education, Türkei

Dr Elisabeth Lukasser-Vogl, Verein klasse!forschung, Österreich

Dr Pilar López-García Gallo, Agencia Estatal Consejo Superior de Investigaciones Cientificas, Spanien

Mikhail Duca, WasteServ Malta Ltd., Malta

Yuri Matteman, Stichting Naturalis Biodiversity Center, Niederlande

Jiří Kulich, Stredisko ekologicke vychovy SEVER Horni Marsov, o.p.s., Tschechien

Albertas Lakštauskas, Vilnius City Municipal Government, Litauen

Dr. Samar Albarghouthi, Ducky AS, Norwegen

Elin Johanne Hitchman, Birralee International School, Norwegen

Dr in Sigrid Thomaser, Energie Tirol, Österreich

Adam Starck, UppTech, Schweden

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